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Aktuelles

Freiwillige – wo sind sie geblieben?

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Referat und Podiumsgespräch am UNO-Tag der Freiwilligen

Am UNO-Tag der Freiwilligen laden wir Sie herzlich zum Vortrag mit Prof. Dr. Markus Freitag (Universität Bern) zum Thema «Freiwilligenarbeit, wohin geht die Reise?» ein. Im Anschluss findet mit dem Referenten, Doris Widmer (Geschäftsleiterin benevol Bern) und Fachpersonen ein interessantes Podiumsgespräch statt. Eine musikalische Darbietung und gemütliches Beisammensein danach runden den Anlass ab.

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 17.00 Uhr
Der Burgerspittel, Viererfeldweg 7, 3012 Bern

Zusätzlich haben Interessierte die Gelegenheit, um 15.30 Uhr bei einer Führung den Burgerspittel im Viererfeld zu besichtigen.

Für den Vortrag wie auch für die Führung bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis am 28. November 2019 per E-Mail oder per Telefon 031 307 66 66.

Der Anlass wird unterstützt von benevol Bern – der Fachstelle für Freiwilligenarbeit.

UNO-Tag der Freiwilligen
Der 5. Dezember wurde bereits Mitte der achtziger Jahre von der UNO zum internationalen Tag der Freiwilligen bestimmt. Er dient der Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements.

Besichtigungen im Burgerspittel im Viererfeld

Im Burgerspittel im Viererfeld vermieten wir 2½-Zimmerwohnungen mit grosszügigen Grundrissen sowie geräumige Pflegeeinzelzimmer. Die moderne Infrastruktur bietet allen Wohnkomfort.

Das Angebot «Wohnen mit Dienstleistungen» und «Wohnen mit Pflege» richtet sich auch an Nichtburgerinnen und Nichtburger.

Besichtigungen Donnerstag, 7. November und Dienstag, 12. November 2019 um 11.00 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde

Anschliessend offerieren wir Ihnen ein schmackhaftes Mittagessen zum Spezialpreis von 15 Franken (Menü inkl. Dessert).

Aus Platzgründen bitten wir Sie um Ihre Voranmeldung unter T 031 307 66 66.

Wir freuen uns auf Sie!

Impressionen

Kunstausstellung – Gianni Vasari

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Die Kostbarkeit des Augenblicks. Farbe verstreichen, ohne den geringsten Anspruch einfach in Farbe «baden», ein Stück Holz entrinden oder in der Erde graben, nichts zu wollen, sich verlustieren, Freude empfinden, mich selber finden, der Windhauch… Dabei ergeben sich Momente, die unwiederbringlich sind, so wie ein Kind sich im Spiel «verliert», der Augenblick alles ist, im Jetzt, maintenant… So nah bin ich mir – im Leben ganz – aufgehoben in Raum und Zeit.

Finissage
Montag, 18. November 2019 von 16.00 bis 17.00 Uhr 
im Café Viererfeld 

Künstlerporträt
Gianni Vasari geboren 1949 in Biel – nach den Schulen in verschiedenen Berufen tätig – Freischüler an der Kunstgewerbeschule Bern – Keramik und Webereien in Brügg, Skulpturen und Intarsien in Trogen, danach Viehhirt und Schreiner im Emmental – Nachtarbeit als Künstler – seit 1980 freischaffend in der Bieler Altstadt, «Es war nicht von jeher so, dass meine Arbeit so weithin sichtbar war, im Gegenteil.» Im leisen, kammermusikalischen Rahmen übte ich mich während mehrerer Jahrzehnte, beschränkt auf schwarz und weiss (Zeichnungen, Holzschnitte, Malerei). Ich wollte mir erst die Grundlage erschaffen – als «Schwarzmaler» jegliche Farbigkeit mir verbietend – bis zu dem Zeitpunkt vor rund zwanzig Jahren, als die Farbe in aller Heftigkeit unaufhaltsam aus mir heraus förmlich explodierte. Magmatisch fliesst seitdem in doch lauter gewordener Musik meine Arbeit in die Landschaft hinaus und nicht bloss auf Leinwänden. Übergreifend in Räume, in Tiefen und Höhen, als Fortsetzung zuweilen, sich Boden verschaffend um alsdann sichtbar verrückt auffällig dazustehen.

Vorlehre Integration – eine Erfolgsgeschichte

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«Wenn alles gut geht, möchte ich später die Lehre zur Fachfrau Gesundheit machen», sagt Selam Kubrom.

Selam Kubrom (24) steht in der Wäscherei und öffnet die Türe eines grossen Trockners. Mit geübten Handbewegungen holt sie die Kleider aus der Trommel. Seit Sommer 2018 absolviert die junge Frau aus Eritrea im Burgerspittel Bern die Vorlehre Integration. Die Wäscherei ist ihre erste Station. Danach wird sie in der Reinigung, im Service und in der Pflege arbeiten. «Wir haben für Selam ein Programm zusammengestellt, das sich an dem der zweijährigen beruflichen Grundbildung ‹Assistentin Gesundheit und Soziales› orientiert», erklärt Nadine Bütikofer. Sie ist verantwortliche Berufsbildnerin und Leiterin der Wäscherei.

Lesen Sie den vollständigen Artikel des Magazins «Berufsbildungsbrief» der Erziehungsdirektion Bern über Selam Kubrom. Autor: Rolf Marti

Der Burgerspittel gehört zu den besten Arbeitgebern der Schweiz

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Im Jahr 2018 wurde die Altersinstitution der Burgergemeinde Bern, der Burgerspittel, mit dem «Swiss Arbeitgeber Award» ausgezeichnet und gehört damit zu den besten Arbeitgebern der Schweiz. Der Burgerspittel stellt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Zentrum und fördert mit einer offenen Kommunikationskultur das Vertrauen und die Selbstverantwortung.  

Die Verleihung des «Swiss Arbeitgeber Awards» fand bereits zum 18. Mal statt. Die Burgergemeinde Bern bewarb sich mit ihrer Altersinstitution, dem Burgerspittel, um die begehrte Auszeichnung und erhielt in der Kategorie der mittelgrossen Unternehmen den vierten Platz. Kein anderes der 41 teilnehmenden Unternehmen in der Gesundheits- und Sozialbranche, die wie der Burgerspittel zwischen 100 und 249 Mitarbeitende beschäftigen, schnitt besser ab. Insgesamt über 46'000 Mitarbeitende aus 140 Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein machten mit an der von der «icommit GmbH» initiierten, landesweit grössten Mitarbeitenden-Befragung. Mittels wissenschaftlich fundierten Fragebögen wurden die Arbeitnehmenden zu den organisatorischen Rahmenbedingungen sowie zu ihrer persönlichen Einstellung gegenüber ihrem Unternehmen befragt. In diesem Jahr war die Zahl der Teilnehmenden so hoch wie noch nie. Sich als Unternehmen weiterzuentwickeln, liegt dem Burgerspittel besonders am Herzen. Die Alters- und Pflegeinstitution verbesserte sich im Vergleich zum Jahr 2016 um 10 Plätze. Die grosse Zufriedenheit der Mitarbeitenden im Burgerspittel, zeigt sich in der erhaltenen Auszeichnung. Diese bestärkt den Burgerspittel in seinen Bestrebungen, sich als Arbeitgeberin stetig zu verbessern und den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Der Burgerspittel am Bahnhofplatz: Besichtigungen

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Der historische Barockbau vom Burgerspital wurde Anfang Jahr nach einer umfangreichen Sanierung wiedereröffnet. Die Altersinstitution in der zweiten Etage entspricht mit ihrer modernen Infrastruktur optimal den heutigen Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren. Insgesamt finden 32 ältere Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf in hellen, grosszügigen Einzelzimmern ein neues Zuhause.

Mit dem «TerzLabel» für hohe Zufriedenheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner ausgezeichnet

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Eduard Haeni, Direktor des Burgerspittels mit dem Bewohner Luzio Gerig.

Bereits zum zweiten Mal haben wir im Burgerspittel im Viererfeld und am Bahnhofplatz eine Umfrage unter den Bewohnerinnen und Bewohnern durchgeführt. Es freut uns ausserordentlich, dass wir wiederum mit dem «TerzLabel» durch die «TerzStiftung» ausgezeichnet wurden. 

Besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller unserer Mitarbeitenden wird sehr geschätzt. In der Pflege stehen die Aufgeschlossenheit und die Empathie der Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich bei uns sehr wohl, schätzen das abwechslungsreiche Essen und die vielseitigen Veranstaltungen. 

Wir danken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern herzlich für ihre Wertschätzung und die Auszeichnung, aber auch unseren Mitarbeitenden, die täglich mit ihrem Engagement für das gute Resultat beitragen. Auch in Zukunft werden wir alles daran setzen, ein Rundum-Angebot mit hohen Qualitätsansprüchen zu bieten.

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Weitere Informationen.

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